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Die BIF - Bundesinitiative Integration
und Fernsehen wird gefördert durch:

Logo des Ministeriums

das Ministerium für
Arbeit und Soziales
Baden-Württemberg


Logo des ESF

den Europäischen
Sozialfonds

Schirmherrschaft
Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer

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Ziele, Maßnahmen und Beteiligte

Die BUNDESINITIATIVE INTEGRATION UND FERNSEHEN (BIF) ist eine auf Bundesebene gegründete Initiative. Ihre zentralen Ziele sind:

Die genannten Ziele können insbesondere durch folgende Maßnahmen erreicht werden:

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Bislang haben folgende Beteiligte - Personen und Institutionen – ihre Mitarbeit an der BIF resp. ihre Unterstützung zugesagt:

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Im Weiteren sollen einbezogen werden:

Weitere Vertreter der Migranten insbesondere aus dem Kulturbereich sowie aus dem Bereich der Wirtschaft sind eingeladen, sich der BIF anzuschließen und sie aktiv oder passiv zu unterstützen.

Es wird angestrebt, Vertreter der Fernsehanstalten aus der Bundesrepublik Deutschland sowie aus der Türkei für die BIF zu gewinnen und in die laufende Arbeit der Initiative einzubeziehen. Außerdem wird die Teilnahme von Vertretern aus der Wirtschaft, der Bildung sowie die Unterstützung durch weitere Personen des öffentlichen Lebens angestrebt.

Gegenwärtig finden Gespräche mit mehreren Akteuren bezüglich einer Beteiligung statt.

Anschubfinanzierung

Die BUNDESINITIATIVE INTEGRATION UND FERNSEHEN wird durch das Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

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Organisation

Die BUNDESINITIATIVE INTEGRATION UND FERNSEHEN ist am Institut für Medien, Bildung und Wirtschaft des ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe angesiedelt. Die Gründung der BIF erfolgte am 15. Juli 2005 am ZKM.

BIF_Flyer als PDF...

Veröffentlichungen

Im Rahmen der Projektarbeit des ZKM | Institut für Medien, Bildung und Wirtschaft im Zusammenhang mit der BIF wurden folgende Artikel in Fachzeitschriften und Berichte veröffentlicht (Auswahl):

Michael Mangold, Dörthe Üstünsöz-Beurer (2006): TV-gestützte Lösungsansätze: Die Bedeutung des Fernsehens für die Berufsorientierung, in: Zeitschrift für Wirtschaft und Berufserziehung (W&B) , Heft 06/06, S. 17-20


Olga Artes, Vanessa Diemand, Michael Mangold, Eduard Schäfers (2005): Aussiedler und Medien. Problemanalyse bestehender Integrationsdefizite und Ansätze ihrer Entgegnung. Bericht des ZKM|Institut für Medien, Bildung und Wirtschaft, Pilotprojekt des Sozialministeriums Baden-Württemberg gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (Titel des ESF-Projekts: Unterhaltungsfernsehen als Instrument der Bildungsvermittlung), Karlsruhe. Bericht als PDF...

Michael Mangold, Christoph Schneider, Robert Soultanian (2004): Werte- und Bildungsvermittlung durch die Daily Soap: Unterhaltungsfernsehen als neues Instrument zur gesellschaftlichen Integration türkischer Jugendlicher. Forschungsbericht des ZKM|Institut für Medien, Bildung und Wirtschaft, Pilotprojekt des Sozialministeriums Baden-Württemberg gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (Titel des ESF-Projekts: Einsatz neuer Medien zur Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungsfähigkeit für türkische Jugendliche in Baden-Württemberg), Karlsruhe. Bericht als PDF...


Gerd Gideon, Simone Martinez, Robert Soultanian (2003): Alltägliche Lernprozesse mit neuen Technologien als Artefakte, in: Kompetenzentwicklung 2003: Technik-Gesundheit-Ökonomie, Münster und New York, S. 113 - 161

Michael Mangold, Robert Soultanian (2003): Entertainment Films for Education in the Age of Analogue and Digital Television, in: P. Cunningham,M. Cunningham, P. Fatelnig (Eds.): Building the Knowledge Economy: Issues, Applications, Case Studies, IOS Press Amsterdam

Michael Mangold, Robert Soultanian (2003): Lebenslanges Lernen besser verstehen: Neue theoretische Grundlagen, in: QUEM-report , Schriften zur beruflichen Weiterbildung, Heft 78, S. 137 - 147

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